Was vom Stundenverrechnungssatz wirklich übrig bleibt
Erst Jahreskosten, verkaufbare Stunden und persönliche Vorsorge zeigen, ob ein Verrechnungssatz den Betrieb und den Inhaber trägt.
Beiträge zur Digitalisierung im Handwerk – Software, Prozesse, KI und Recht.
Erst Jahreskosten, verkaufbare Stunden und persönliche Vorsorge zeigen, ob ein Verrechnungssatz den Betrieb und den Inhaber trägt.
Ein befristeter Belastungstest zeigt, ob klare Abläufe, Delegation oder ein kleinerer Betrieb die Selbstständigkeit wieder tragfähig machen.
Kleinstaufträge tragen sich, wenn Mindestabrechnung, Einsatzgebiet, Terminregel und Leistungsgrenze vor der Zusage feststehen.
Ab 2. August 2026 greifen neue Transparenzpflichten für KI. So bereiten Handwerksbetriebe Kommunikation und Abläufe rechtzeitig vor.
Aufzeichnen müssen Betriebe längst. Elektronisch müssen sie es nicht. Was heute wirklich gilt, was bislang nur geplant ist – und welche Regel im Bauhandwerk die schärfste ist.
Sie beschreibt nicht die Belege, sondern ihren Weg durch den Betrieb. Was in eine Verfahrensdokumentation gehört, wer sie braucht – und warum ein ausgefülltes Muster gefährlicher sein kann als gar keines.
Die Zahl steht in keiner Branchentabelle. Wie sich der eigene Stundenverrechnungssatz Schritt für Schritt errechnet – und an welcher Stelle sich die meisten Betriebe verrechnen.
„Revisionssicher“ steht in keinem Gesetz. Was das Finanzamt tatsächlich verlangt, welche Frist für welchen Beleg gilt – und warum ein Ordner auf dem Server nicht genügt.
Ein Referentenentwurf ist kein Gesetz – und im Koalitionsausschuss kam die Arbeitszeitreform gerade nicht zustande. Was geplant ist, was schon gilt und woran Sie erkennen, dass sich der Stand geändert hat.
Reicht eine App, oder braucht es die Branchenlösung? Vier Anzeichen, an denen ein kleiner Betrieb erkennt, dass er die Schwelle überschritten hat.
Für viele Betriebe ist das Profil der einzige Ort, an dem sie in der Suche auftauchen. Zwei verbreitete Gewohnheiten bringen sie dabei regelmäßig in Schwierigkeiten.
go-digital und Digital Jetzt gibt es nicht mehr. Was auf Landesebene noch läuft, warum Anträge meist an der Reihenfolge scheitern – und warum der planbarere Hebel im Steuerrecht liegt.