Handwerkersoftware für Kleinbetriebe: Das reicht
Was kleine Handwerksbetriebe wirklich brauchen: klare Mindestfunktionen, verzichtbare Extras und Grenzen für den Abschied von Tabelle und Ordner.
Beiträge zur Digitalisierung im Handwerk – Software, Prozesse, KI und Recht.
Was kleine Handwerksbetriebe wirklich brauchen: klare Mindestfunktionen, verzichtbare Extras und Grenzen für den Abschied von Tabelle und Ordner.
KI hilft beim Entwurf von Arbeitszeugnissen. Ein klarer Prüfprozess schützt Mitarbeiterdaten und verhindert unpassende Formulierungen.
So wählen Handwerksbetriebe eine Zeiterfassung, die auf der Baustelle funktioniert und verwertbare Daten für Büro und Kalkulation liefert.
Online-Bewertungen beeinflussen Kunden und Bewerber. Mit einem klaren Ablauf reagieren Handwerksbetriebe professionell auf Lob und Kritik.
Eine Handwerker-App muss offline funktionieren, Fotos sauber zuordnen und Eingaben auf der Baustelle ohne Umwege ins Büro bringen.
Online-PDF-Dienste können Geld kosten und Datenschutzrisiken bergen. Eine kostenlose Software für den Rechner bietet eine sichere Alternative.
Welche Handwerkersoftware passt zum Betrieb? Mit Anforderungsraster, Praxistest und klaren Kriterien für Funktionen, Kosten und Einführung.
Corona-Sonderzahlungen, Betrugsmails und elektronische Kassen: Diese Steuer-Themen sollten Handwerksbetriebe jetzt prüfen.
Ein Gesetzentwurf plant Änderungen bei Belegausgabepflicht und Kassen-Nachschau. Was Handwerksbetriebe jetzt vorbereiten sollten.
Baubetriebe können Leistungsverzeichnisse anhängen und Abschläge in der Schlussrechnung aufführen – befristet bis 30. Juni 2030.
Ab Februar 2027 brauchen betroffene Batterien einen digitalen Batteriepass. So bereiten sich kleine Handwerksbetriebe rechtzeitig vor.
Feste Grundausstattung, gebuchte Spezialgeräte und ein geschlossener Defektprozess schaffen Kontrolle ohne unnötige Scans.